Hier ein Link, das mir mein Kollege Michael Marcus Thurner geschickt hat: where I write. Zwanzig Einblicke in die Arbeitsstätten amerikanischer Sciencefiction- und Fantasy-Autoren.
Neben der Tatsache, dass die alten Kämpen nicht jünger werden (siehe Frederik Pohl, der sich gerade noch hinter dem Schreibtisch halten kann) fallen zwei Dinge ins Auge: Erstens, SF-Autoren lieben Bücher & Papier und nur die wenigsten werden der Flut Herr. Und zweitens: Von Ergonomie am Arbeitsplatz haben die wenigsten gehört.

Kreativität und Chaos sind stark miteinander verknüpft – das ist auch immer meine Ausrede wenn jemand meinen Schreibtisch kommentiert! ;D
Und – wie sieht’s bei dir aus?
Die Frage musste ja kommen …
Bin gerade im Übergang von »in Büchern und Kram ersticken« zu »weniger ist mehr«. Mal sehen, wie weit ich komme …