In jedem Zeitalter gibt es Kunststücke, die verblüffen. Einen ganz speziellen Trick der Internet-Ära führte mir vor einigen Monaten der Blogger Oliver Gassner in einem Seminar vor: Einfach bei Google »Oliver« eingeben … und auf Platz fünf von über 90 Millionen kam Oliver mit seinem Blog. Wie er das angestellt hat, ließ mir keine Ruhe und mündete in ein Interview, das ich mit ihm für die Freiburger Zeitung am Samstag geführt habe. Jetzt gibt es unser Gespräch auch endlich online: »Ich bin mein eigener Big Brother«!
PS: Derzeit ist Oli auf Platz 7 abgerutscht – aber das wird schon wieder

So kompliziert ist das allerdings auch nicht. Der Aufmacher brachte mich jetzt dazu, mal zu schauen, was Google zu “Till” sagt – und weil ich fleißig blogge und kommentiere (und weil mein Blog “till we” heißt), tauche ich auf Platz 5 auf. Wusste ich bisher auch nicht
Schön, aber nicht der Weg, über den jemand meine Texte findet.
((Damit will ich sagen, dass das eigentlich interessante am Interview mit Oliver Gassner eher der Mittelteil ist, also die Frage, wie Online-Reputation aufgebaut wird, als die Google-Resultate))
Hallo Till,
ich finde es immer noch bemerkenswert – sowohl bei dir wie bei Oli. Es gibt Millionen Olivers, die sich im Netz tummeln, aber es gibt eben nur einen fünften (oder siebten oder neunten Platz …) bei Google.